7 besondere Eingänge in Ludwigsburg.

Komm rein, dann kannst du raus gucken – in Ludwigsburg lohnt sich beides! Vor Jahren habe ich in einem Italien-Urlaub angefangen, Haustüren zu fotografieren. Das Thema „Eingänge“ hat mich seither nicht mehr losgelassen.

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1/7 Rathaustür

Hier sitzt das Stadtoberhaupt – also fangen wir doch da mit Ehrfurcht und Respekt an. Unser Rathauseingang ist aber auch beeindruckend, fast königlich – und ein beliebtes Motiv für Hochzeitsgesellschaften, wenn sie aus dem Standesamt purzeln.

2/7 Stadtkirche

Durch das Portal der evangelischen Stadtkirche am Marktplatz lohnt es sich doppelt zu treten. Durch den Haupteingang bekommt man die Chance, die grandiose, noch originale Kirchenorgel von 1859 zu bestaunen. Ein irrer Klang und auch optisch nicht zu verachten. Geht Ihr zum linken Seiteneingang an ausgewählten Tagen, habt Ihr die Möglichkeit auf den Turm zu klettern und die geniale Sicht über unsere Stadt zu genießen.

3/7 Türe im Residenzschloss

Einmal König oder Königin sein … das wäre doch mal was. Ganz so einfach geht das ja leider nicht. Aber mit den tollen Schlossführungen gibt es auch viele Türen und Eingänge im Schloss zu öffnen. Was sich wohl dahinter verbirgt?

4/7 Haupteingang Blühendes Barock

Okay – schon wieder ein bisschen Schloss, aber ich steh da halt drauf. Und wenn man von der Bärenwiese kommt und diesen Blick hat – so schön. Das Blühende Barock ist zu jeder Jahreszeit sehenswert, der Eingang ist über die Wintermonate zur hellen Zeit offen und in der Saison zu u.g. Zeiten. Wer einen Platz zum Entspannen sucht, trete durch dieses Portal!

5/7 MIK – zum Innenhof

Rot wie die Liebe – ein großes Tor zu einem genialen Innenhof. Hier wird entspannt, getanzt, gelacht, gefeiert, inne gehalten. Für mich persönlich ist dieser Ort wunderbar gelungen. Tretet ein und lasst Euch überraschen.

6/7 Europas größte Drehtür – Klinikum

Kennt Ihr Europas größte Drehtür? Kommt nach Ludwigsburg – das Klinikum hat sie. Ja, da tritt man lieber aus als ein, aber immerhin kann man direkt im Kreis laufen, kann auch Spaß machen.

7/7 Grävenitz

Nicht umsonst heißt es Palais Grävenitz – schaut selbst. 1728 vom württembergischen Herzog Eberhard Ludwig für seine langjährige Mätresse Wilhelmine von Grävenitz erbaut, beherbergt das charmante Barockpalais heute die Geschäftsstelle der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Und natürlich das Café, die Bar, den schönen Biergarten. Ihr wollt das sehen? Erleben? Dann hereinspaziert!

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