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Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der unsere Kinder ganz selbstverständlich mit Smartphone, Tablet und Co. aufwachsen. Langes Starren auf den PC und den Fernseher ist nicht nur für die geistige und körperliche Entwicklung schädlich, es reizt zudem die Augen (Blickmonotonie).

Doch nicht nur das ist für eine Fehlsichtigkeit ursächlich. Sehen ist ein genialer und hoch komplexer Vorgang in unserem Auge. Alles muss genau aufeinander abgestimmt sein und funktionieren. Das Verhältnis von Netzhautkrümmung, Augapfelgröße und Hornhaut – alles muss passen.

Wie soll man das beeinflussen? Zunächst ein bisschen Wissenschaft, dann folgt die Lösung:

Das Längenwachstum des Augapfels wird durch die Dopamin-Produktion gesteuert. Die wiederum wird durch das Sonnenlicht angeregt. Wer zu wenig vom Tageslicht und somit vom Dopamin abbekommt, könnte eine Kurzsichtigkeit entwickeln.

Neurobiologische Studien an Hühnern und Langzeitstudien aus Japan belegen, dass Stubenhocken und langes Starren auf PC oder Bücher Kurzsichtigkeit begünstigen. In Japan tragen bereits knapp 30% aller Kindergartenkinder und 77% aller Schüler an weiterführenden Schulen eine Brille, Tendenz steigend.

Was heißt das nun für uns?

Wir können einiges dafür tun, damit wir und unsere Kinder nicht kurzsichtig werden. Handy weg, Fernseher aus und raus an die frische Luft – Dopamin tanken!

Tipps, wie du dies in Ludwigsburg tun kann, findest du hier auf www.mein-l.de.

Leider spielen Genetik und nicht zu beeinflussende Faktoren dennoch eine Rolle bei Fehlsichtigkeit. Wer also trotzdem eine Brille benötigt, ist bei Optik Welzer in der Wilhelmstraße hervorragend beraten. Besonders die Auswahl an Kinderbrillen über Frozen, Wilde Kerle bis hin zum neutralen oder bunten Gestell ist phänomenal.

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