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Die Verkehrsinseln in Ludwigsburg überzeugen jedes Jahr aufs Neue. Sie locken nicht nur Bienen, die dank der Blütenpracht viel Nahrung finden, an, sondern verzücken täglich die Ludwigsburger. Dich auch? Auf meinem Weg zur Arbeit bewundere ich die prachtvoll bepflanzten Verkehrsinseln und Grünstreifen.

Auch in der Pflanzenwelt gibt es Mode-Trends. Im Jahr 2018 stehen Natürlichkeit, Elemente des Bauerngartens und Gräser hoch im Kurs. Bunt darf es auch sein und Bienen sollen satt werden.

Der neue Kreisel kurz vor Ludwigsburg-Ossweil ist das Paradebeispiel hierfür. Alle Pflanzen überzeugen zudem mit einer extrem langen Blütenphase. Ebenso wie die Ludwigsburger Bevölkerung stammen die Blumen aus der ganzen Welt.

Wenn du wissen möchtest, was in deinem Garten noch fehlt, dann sind hier die Ludwigsburger Blumentipps:

Zinnien sind farbenfrohe und blühfreudige Sommerblumen, denen gelegentliche Trockenheit nicht schadet. Die pflegeleichten Blumen stammen aus den Halbwüsten und Steppen in den USA und Mittelamerika. Sie blühen von Juli bis in den Oktober hinein und überzeugen durch ihre üppigen Blüten. Zinnien dürfen in keinem Bauerngarten fehlen.

Buntnesseln mit ihren gemusterten Blättern stammen ursprünglich aus Afrika und Asien. Es gibt sie in zahlreichen Varianten, u.a. als Zimmerpflanze. Hier schmücken sie das Gesamtbeet durch ihre bunten Blätter, die im Sommer richtig leuchten.

Der Mehl-Salbei ist im Beet einjährig und besticht von Mai bis Oktober mit lavendelfarbenen Blüten. Die aus Nord- und Mittelamerika stammende Schönheit ist ein wahrer Bienen- und Schmetterlings-Magnet. Der Salbei darf im Bauerngarten nicht fehlen.

Petunien blicken auf eine lange Tradition als Gartenpflanze zurück. Petunien eroberten vom tropischen Südamerika aus die Gärtnerherzen der ganzen Welt. Die Blütenpracht von Mai bis zum Frostbeginn überzeugt auch Gartenmuffel.

Das rötliche Federborstengras, oder auch Lampenputzergras genannt, harmonisiert hervorragend mit den Zinnien. Diese Gräser stammen aus dem Mittelmeerraum und Nordafrika und lieben es heiß und sonnig.

Bidens locken durch ihre nektar- und pollenreichen Blüten Bienen an und bieten somit eine wichtige Futterquelle. Aufgrund der Blütenform wird die Blume auch Zweizahn oder Goldmarie genannt. In ihrer Blütezeit kann sie mit den anderen Pflanzen sehr gut mithalten und blüht fast bis in den November hinein. Ursprünglich wächst die Goldmarie in den südlichen USA und Mexiko.

Wo? Auf allen Verkehrsinseln in der Stadt zu bewundern

Wann? Den ganzen Sommer und Herbst über

Gut beraten rund um das Thema Blumen wirst du bei Blumen Schelle in der Myliusstraße 4. 

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